Montag, 16. Mai 2016

Channeling my inner Martha Stewart: Guacamole





Die oben gezeigte Avocadomasse ist super vielseitig einsetzbar und als gesunder Snack gefragt wie nie. #healthylife
Ob aufs Brot, als Dip oder in Tacos- eine gut gemachte Guacamole schmeckt wirklich immer. Eignet sich auch besonders gut als Mitbringsel für Parties und kann in weniger als 15 Minuten zubereitet werden.
Mir ist das Korianderkraut ausgegangen, deswegen musste es ohne gehen, aber folgendes habe ich benutzt:

2 reife Avocados
1 Tomate 
1 Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
1 Limette
Salz & Pfeffer 
Einfach alles zusammenpanschen. 

Das Rezept ist wirklich idiotensicher wie man sehen kann.

Empfehlung vom Chef des Hauses aka moi: Wenn ihr euch keine Feinde machen wollt, dann bitte nicht in der Öffentlichkeit (in meinem Falle: Open Air Kino) verzehren, da die Menge an Knoblauch doch zu Anfeindungen und kollektiver Ohnmächtigkeit führen kann. Die Avocados im Original-Rezept müssen RIESIG gewesen sein, um die dort stehenden 3(!) Zehen zu rechtfertigen. Ich hab bei einer Zehe schon den Innenhof verpestet!!!



Read More »
Blogger Tricks

Dienstag, 5. August 2014

10 Rom Tipps

Nach der Frage unter dem letzten Post, ob ich nicht Rom Tipps hochladen könnte, mache ich das doch glatt. Das heißt meine 'Tipps' kann man eigentlich nicht Ernst  nehmen. Ich war erst ganze 2x in meinem 16-jährigen Leben in Rom und das für aufaddiert 7 Tage. Also ein halbes Leben sozusagen! (Wohl das einer Stubenfliege.)
Wenn ich also diese eine Eisdiele empfehle, gibt es hundertprozentig eine andere tausendmal bessere. Falls ihr die findet, lasst es mich wissen ;)

Also Bühne frei für die 10 wohl amateurhaftesten Romtipps überhaupt! 
Alle Angaben sind natürlich wie immer ohne Gewähr!


I. Das wichtigste zuerst: Gelato! Das gibts in Rom wie Sand am Meer. Ich habe dort kein Eis gegessen, was nicht geschmeckt hat, aber mit Abstand am Besten war die Gelateria Ciuccula - Piazza della Rotunda.
Direkt neben dem Pantheon, wo man abends super sitzen kann und meistens irgendwelche Lifeperformer sind, die teilweise super Musik  machen. 

II. Vom Pantheon ist man in weniger als 10 Minuten auf der Piazza Navona. Noch so ein super schöner, total überrannter Platz in Rom, der auf jeden Fall einen Besuch wert ist. 

III. Kirche ist nicht gleich Kirche. Selbst für wirklich nicht religiöse Leute gibt es in den vielen Gotteshäusern Roms interessante Dinge zu sehen. Es zahlt sich aus einen Reiseführer zur Hand zu nehmen (oder einen Lateinlehrer).


IV. Rom gehört wohl zu den teuersten Städten Europas und mit stark begrenzten Schülerbudget ergibt es Sinn sich mittags oder abends einen Supermarkt zu suchen und sich
 Obst und belegte Sandwiches zu holen, was den Klassentrip unglaublich versüßt hat, nachdem das Frühstück unseres Hotels überdurchschnittlich schlecht war.


 V. Generell sollte man sich die Stadt erlaufen- und das vor allem bei Nacht! Man findet so die schönsten Gässchen und malerischsten Ecken der Stadt. 


VI. Das Forum Romanum ist einer der wohl meistbesuchtesten Orte in Rom, wird aber völlig überbewertet. Denn sein wir mal ehrlich, spätestens nach der 10. Ruine sieht alles gleich aus. Dagegen kann man sich einen Eintritt sparen und einen genauso guten Blick erhaschen, indem man die kapitolinischen Museen  oder generell den Kapitolshügel besucht und dabei noch eine Menge Kultiviertheit und Angeberwissen abstaubt.


VII. Wenn man im Vatikan ist und halbwegs gut zu Fuß, kann ich nur wärmstens den Aufstieg auf die Kuppel des Petersoms empfehlen, der nicht nur ein Abenteuer an sich (es wird sehr eng und anstregend)  ist, sondern auch noch einen tollen Blick über ganz Rom und besonders die Vatikanischen Gärten bietet. 

VIII. Das Viertel Trastevere ist  wirklich einen Besuch wert. Hier findet man vor allem super süße Restaurants, die auch nicht zu teuer sind. 

IX. Sitzen ist nicht gleich Stehen. Einen Kaffe an der Theke zu trinken oder das Stück Pizza mitzunehmen ist oftmals günstiger, als sich hinzusetzen, da in vielen Läden eine Gebühr für Besteck, Tischdecken und Bewirtung erhoben wird.

X. Peoplewatching ist in Rom wohl mit am Besten überhaupt. Sei es die absolut top angezogene Italienerin mit einem Hauch von Extraverganz oder die krebsrote Engländerin in dem Jumpsuit drei Nummern zu kurz.



Read More »

Sonntag, 3. August 2014

From Rome with Love

Buongiorno a tutti!
Letztens war ich in der wohl schönsten Stadt am Mittelmeer überhaupt.
Die 5 dort verbrachten Tage bestanden hauptsächlich aus interessanten Vorträgen meines äußerst weltfremden Lateinlehrers, Chillen am Pantheon und Gelati bis zum Abwinken.
Oh und ganz viel laufen, weil die deutschen Touristen natürlich zu dämlich waren die Ubahn zu nehmen!
Ich hätte wohl doch besser meine nicht vorhandenen Trekkingsandalen inklusive weißer stylischer Socken mitgenommen, um mich dem italienischen Lifestyle anzupassen. Das hätte mir wohl einige Blasen erspart!

Read More »

Freitag, 1. August 2014

DIY: Pearl-Sunglasses


Ja ihr seht ganz richtig: Diese Fancy-Schmancyness kann man ganz einfach für unter 10 € selbst machen.

Benötigt werden lediglich:
-Sekundenkleber
-aufklebare Perlen (Hobbymade)
-eine Sonnenbrille (meine wie unschwer zu erkennen vom Lieblingsschweden, was an dieser Stelle kein bezahltes Product Placement ist)

Oh, und nicht zu vergessen eine ruhige Hand.
 Viel Spaß und lasset die Spiele beginnen! :D

Read More »

Mittwoch, 30. Juli 2014

Channeling my inner Martha Stewart: Cranberry-White-Choclate Muffins







Letztens trafen meine Freundin Emma und ich uns, um -wie wir im Vorhinein beschlossen hatten- zu backen. Ja, um zu backen. Richtig gelesen. Manchmal habe auch ich Vollküchenprofi (zu verstehen wie: vollschlank) meine hausfäulichen Momente. Der Auslöser lässt sich vermutlich  irgendwo zwischen Geiz (um Süßkram zu kaufen), Faulheit (um zum Supermarkt zu laufen) und Ideenlosigkeit (was sollten wir auch an einem schönen Julitag tun?! Ausgedehnte Waldspaziergänge, Picknicks und Tiefenentspannung im Freien gehören ja wohl in den November) finden. Zu meiner Verteidigung kann ich nur hervorbringen, dass es dann doch gewittert hat. Kein Vergleich zu den armen halbabgesoffenen Münsteranern natürlich, aber dennoch nicht zu knapp.
Als eine weitere Hürde erwies sich dann das Raussuchen des Rezepts.  Es gibt ja nur ungefähr Quadrilliarden.
Schließlich entschieden wir uns für Cranberry-White Choclate Muffins und bis zum 'Blech-in-den-Ofen-schieben' ging auch alles gut.
Doch dann folgten genau 2 Unschicklichkeiten, die diesen kurzen Augenblick des Triumphs über die Erfüllung meiner kühnsten Träume doch noch eine zweite Martha Stewart zu werden, zunichte machten:

I. Ich habe beim Rausholen das Blech fallen lassen. (Kein Problem, denn jeder weiß doch: Dreck reinigt den Magen!)
II. Ich habe die sich schmelzende weiße Schokolade bei 9 auf dem Ofen über Trailer scheinphilosophischer französischer Filme gänzlich vergessen. (Meine Ungeduld+Unaufmerksamkeit=verheehrend! Noch so ein Laster)

Dementsprechend qualmte und stank es dann auch in unserer Bude. Und noch dazu durfte ich die eingebrannten Überreste aus dem Topf kratzen. Das war eine Arbeit und meine Hände sahen danach vielleicht aus.
Aber ich möchte ja nicht jammern wie die Senioren in öffentlichen Verkehrsmittel. Hier ist das Rezept. Viel Spaß beim Nachmachen.

200 g Mehl
2 Tl Backpulver
1 Ei
175 g Zucker
100 ml Öl
100 ml Milch
1 Prise Zimt
100 g weiße Schokolade
150 g Cranberries (aber sein wir mal ehrlich; es können nie genug Cranberries sein)





Read More »